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Jürgen's Board G

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Anlagenbilder

Jürgen's Board G 1Jürgen's Board G 2Jürgen's Board G 3

Anlagenbeschreibung

Von Jürgen

Wieder ein großes Board, lange Strecken, lange Züge und möglichst schöne Landschaft zum Mitfahren.

Streckenbeschreibung:

In der Hauptsache ein großes liegendes Rechteck, dessen rechte Seite sich teilt. Dabei führt eine Strecke (unten rechts) um einen Hügel herum auf höheres Niveau nach oben und dann wieder nach links durch eine Ortschaft mit Bahnhof und Ausweichgleis. Gegenverkehr. Weiter nach links - Tunnel und entschwunden. Dies ist der untere Abzweiger. Nur in dieser Richtung befahren.

Das Gegenstück (oberer Abzweiger) führt offen ein Stück abwärts an Sägewerk und Landwirtschaft vorbei in das rechte Bergniveau. Aus dem Schattenbahnhof, mit Wartezug, der sich darin befindet, wird unten rechts ausgefahren. Nach Unterquerung des ersten Abzweigers ein Wartepunkt. Weiter über den Fluss zum unteren zweigleisigen Bahnhof der zentralen Ortschaft. Gegenverkehr und weiter nach links in den Tunnel.

Hinter dem großem Gebirgswall verstecken sich (offen liegend) zwei Umkehrschlingen mit Wartezügen. Die linke Seite des großen Rechtecks ist also nicht vorhanden, sondern so ersetzt. Aus dem Tunnel des Sichtblende-Gebirges kommend fährt ein Zug durch den oberen oder unteren Bahnhof und dann rechts in eine der beschriebenen Strecken. Danach wieder Bahnhof und zur anderen Umkehrschlinge.

Das war zu einfach. Deshalb wurde die linke Seite des Rechtecks, diesmal mit Gegengleis, wieder eingefügt. Nun fährt ein Zug entweder in die Umkehrschlinge, oder direkt nach oben oder unten zur anderen Boardseite. Dabei müssen sich aber immer zwei Züge austauschen, um den Fahrbetrieb zu gewährleisten. So entstehen immer wechselnde Begegnungen. Sieht alles sehr einfach aus. Hat aber doch gedauert, bis alles lief.

Aber dann wurde es schwierig. Das Board sinnvoll füllen. Rechts wurde eine Sägewerks-Strecke geschaffen. Mit Gegenverkehr. Ihr Schattenbahnhof mit Wartezügen befindet sich rechts im Hügel. Um dafür keine unnötigen zusätzlichen Tunnel zu haben, wurde gemogelt (gelogen!). Diese Strecke ist selbstständig. Ihre Gleise liegen an den Kreuzungspunkten nur genau übereinander.

Trotzdem sollte ein gegenseitiges Durchfahren zweier Züge vermieden werden. Das ist leider oberhalb des Sägewerks nicht ganz gelungen. Nun konnten, bedingt durch das Sägewerk und den Wartepunkt im rechten Teil des Boards, einige Objekte eingebracht werden.

Die Größe der Ortschaft des unteren Bahnhofes war erschreckend. Dafür oben nur minimal. Das Wasser unten wurde zu einem Fluss nach oben zu einem Baggersee. Der Baggersee wiederum war der Anstoss zu einer Kieswerkstrecke. Wiederum völlig selbstständig. Mit Lokwechsel und Wartezug im neu geschaffenen Hügel in der Mitte des Boards. Gerettet!

Dazu noch ein wenig Landwirtschaft. Wie immer ohne Vieh, ohne Trecker, ohne Erntemaschienen, ohne - ohne - ohne . . . .

Aber ich war gut in Fahrt. In der Nähe des oberen Bahnhofs noch eine Autoverladung. Ohne Rampe. Lieferung nur in dunkelrot. Die Autos werden seitlich vom Waggon gekippt ! Jetzt moag i nimmer!

Ansehen, mitfahren und hoffen auf mehr Objekte. Rollmaterial ist schön. Ach, so viele Wünsche. Aber drückt lieber die Daumen für Willi! Wir brauchen ihn und seine Arbeit !

Jürgen, 3.11.2006

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Letztes Update: 5.1.2011
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